2. Internationale Violinakademie Hammelburg

BMH-Kurs
Termin
  • 08.08.2020, 08:00 Uhr20.08.2020, 17:00 Uhr
Zielgruppe
Musikstudenten, Kammermusikensembles ab Duo Violine-Klavier, aber auch an fortgeschrittene Schüler ab Niveau Preisträger bei nationalen oder Internationalen Wettbewerben, Jugendliche mit Ziel Musikstudium, Musikstudenten und fortgeschrittene Schüler
Leitung
Prof. Christoph Schickedanz

2. Internationale Violinakademie Hammelburg

Zum zweiten Mal findet die Internationale Violinakademie in der Bayerischen Musikakademie Hammelburg statt. Das perfekte Ambiente bietet das historische Franziskaner-Klostergebäude, das über einen Zeitraum von ungefähr 2 Jahren komplett renoviert und zu einem Akademiegebäude umgebaut wurde, das auch allerhöchsten Ansprüchen gerecht werden kann.

Als Dozenten konnten renommierte Pädagogen und Interpreten gewonnen werden, die ganz unterschiedlichen Violinschulen entstammen und somit eine Diversität geigerischer Traditionen verkörpern.

Im Unterschied zu den üblicherweise veranstalteten Kursen bietet die Violinakademie Hammelburg neben dem rein fachspezifischen Individualunterricht zusätzlich eine Vielzahl weiterer bereichernder Kursinhalte.

In konzeptionell aufeinander abgestimmter Form besteht ein vielfältiges, die Violinpädagogik aus verschiedensten Blickwinkeln beleuchtendes Zusatzangebot. Wichtige pädagogische und künstlerische Aspekte werden in Form von Gruppenunterricht, Seminaren, Gesprächsrunden vermittelt. Praktische Auftrittserfahrung kann in internen oder öffentlichen Auftrittsmöglichkeiten in akustisch unterschiedlichen räumlichen Situationen gesammelt werden.

Die Dozenten der 1. Violinakademie Hammelburg verbindet ein besonderes Engagement, ja die leidenschaftlich gefühlte Berufung zum Wirken als Violinpädagoge. Mit diesem Hintergrund ist es ihnen ein besonderes Anliegen, ihr profundes künstlerisches Wissen und langjährige Lehrerfahrungen mit talentierten Nachwuchskünstlern der jüngeren Generationen teilen zu dürfen. Dabei werden sie von Alexei Petrov, Eun Jung Son und Elizaveta Don am Klavier unterstützt werden.


Dozenten:

Christoph Schickedanz, geboren 1969 in Darmstadt, begann seine facettenreiche Konzerttätigkeit nach Auszeichnungen als Solist und Kammermusikinterpret bei diversen Wettbewerben in Europa (Berlin, Caltanissetta, Freiburg, Heerlen, München, Sion) und den USA (Indiana, Kalifornien). Auftritte in deutschen Zentren wie Berlin, Stuttgart, München und Hamburg wurden durch Konzerteinladungen in ...

Christoph Schickedanz, geboren 1969 in Darmstadt, begann seine facettenreiche Konzerttätigkeit nach Auszeichnungen als Solist und Kammermusikinterpret bei diversen Wettbewerben in Europa (Berlin, Caltanissetta, Freiburg, Heerlen, München, Sion) und den USA (Indiana, Kalifornien). Auftritte in deutschen Zentren wie Berlin, Stuttgart, München und Hamburg wurden durch Konzerteinladungen in Europa, Asien und Nordamerika ergänzt.

Seine Tätigkeit als Interpret ist – neben Mitschnitten und Produktionen für den BR, DLF, HR, SWR, WDR, Deutschlandfunk Köln und Deutschlandradio Berlin – mittlerweile mit mehr als 60 Werken auf CD für die Labels Audite, Centaur, cpo und telos dokumentiert. Neben der Pflege des tandardrepertoires engagiert er sich besonders für zu Unrecht vernachlässigte Komponisten – überwiegend der Spätromantik des deutschsprachigen Kulturraumes, wovon die Mitarbeit bei Erstausgaben und zahlreiche Ersteinspielungen verschiedener Werke – z.B. von Wilhelm Grosz, Louis Gruenberg, Richard Franck, Ernst Kanitz, Egon Kornauth, Ernst Krenek, Felix Petyrek, Julius Röntgen oder Felix Weingartner – zeugen.

Seit der Veröffentlichung seiner Debut CD mit Werken der Münchner Schule, die von der Zeitschrift Fono Forum als „Eine Aufnahme, die Maßstäbe setzt.“ bezeichnet wurde, fand seine rege Aufnahmetätigkeit große Beachtung bei Presse und Kritik. Besondere Würdigung erfuhr in jüngster Zeit die 2018 bei Audite veröffentlichte Einspielung der 6 Solosonaten und Partiten von Johann Sebastian Bach mit der Nominierung für die 2019 International Classical Music Awards. Auch die Rezensenten der deutschen (Audio 10/2018: „eine zeitlose, empfehlenswerte Einspielung.“, Fono Forum 1/2019: „…eine Aufnahme von überzeugender Individualität…“ und internationalen (Gramophone, Groß-Britannien 11/2018 – Opus Klassiek, Niederlande sowie Pizzicato, Luxemburg jeweils 8/2018 – American Record Guide, USA1/2019) Presse zollten dieser Interpretation besondere Anerkennung.

Ende des Jahres 2019 erschienen beim Label cpo in Koproduktion mit dem Deutschlandfunk Köln Volume 2 der mit dem Pianisten Ernst Breidenbach aufgenommenen Duowerke für Violine und Klavier des Deutsch-Niederländischen Komponisten Julius Röntgen. Außerdem veröffentlichte das US-amerikanische Label Centaur die Einspielung sämtlicher Duowerke von Johannes Brahms mit der japanisch-kanadischen Pianistin Chiharu Iinuma.

Christoph Schickedanz erhielt seine Ausbildung zunächst an der MHS Freiburg bei Jörg Hofmann und als DAAD-Stipendiat an der Indiana University Bloomington bei Franco Gulli, wo er bereits ab 1995 als Associate Instructor for Violin lehrte. Nach Beendigung des Konzertexamens folgte der Beginn seiner Unterrichtstätigkeit in Deutschland als Assistent seines vormaligen Lehrers Uwe-Martin Haiberg an der UdK Berlin. Es schlossen sich weitere Stationen als Dozent an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und als Gastprofessor an der UdK Berlin an, 2004 nahm er schließlich einen Ruf als Professor an die Hochschule für Musik und Theater Hamburg an. Neben regelmäßigen Lehraktivitäten in Deutschland wurde er wiederholt zu Meisterkursen nach China, Cuba, Italien, Finnland, die Schweiz, Spanien, Trinidad und Tobago, die Ukraine und die USA eingeladen. Seit 2018 unterrichtet er ebenfalls an der Musikakademie in Brescia/Italien.

Absolventen seiner Violinklasse sind Mitglieder in mehr als 30 Orchestern im In- und Ausland, so z.B. in Berlin, Dortmund, Essen, Hamburg, Hannover, Leipzig und München, oder lehren bereits selbst an bedeutenden pädagogischen Instituten in ihren Heimatländern, so zum Beispiel in China an den Konservatorien in Shanghai und Wuhan sowie an der Tongji Universität Shanghai.

Als passionierter Kammermusikinterpret wirkte Schickedanz u.a. als Geiger des Gililov Quartetts Berlin (vormals Philharmonisches Klavierquartett Berlin) in den letzten Jahren bis zu dessen Auflösung mit, gegenwärtig ist er Mitglied im Johannes-Kreisler-Trio.

Christoph Schickedanz spielt ein um 1855 in Triest entstandenes Instrument des italienischen Meisters Giovanni Dollenz mit einem Bogen aus der Peccatte-Schule um 1860.

In jüngster Zeit machte Christoph Schickedanz auch als Komponist auf sich aufmerksam. Seit 2018 fanden kammermusikalische Uraufführungen seiner Werke in Deutschland und Österreich statt, für 2020 sind weitere Uraufführungen von Solo- oder Duowerken bis hin zu einem Streichsextett sowie einem Oktett unter anderem in Italien, Russland und den USA geplant.

David Gillham hat eine umfangreiche Solo- und Kammermusikkarriere, die ihn durch Asien, Europa, Amerika und Südafrika geführt hat. Er trat an bedeutenden Orten wie den Konzertsälen der Opera City und Bunka Kaiken in Tokio, der Baxter Concert Hall in Kapstadt SA und dem Chicago Cultural Centre im Rahmen der prestigeträchtigen Dame Myra Hess-Gedenkkonzerte auf.

Als international ...

David Gillham hat eine umfangreiche Solo- und Kammermusikkarriere, die ihn durch Asien, Europa, Amerika und Südafrika geführt hat. Er trat an bedeutenden Orten wie den Konzertsälen der Opera City und Bunka Kaiken in Tokio, der Baxter Concert Hall in Kapstadt SA und dem Chicago Cultural Centre im Rahmen der prestigeträchtigen Dame Myra Hess-Gedenkkonzerte auf.

Als international anerkannter Pädagoge wird David regelmäßig eingeladen, in Nordamerika, Europa und Asien zu unterrichten, Meisterklassen zu geben und in Wettbewerbsjurys mitzuwirken.

Seit 2011 ist er an der Fakultät der Universität von British Columbia in Vancouver, Kanada, tätig.

Als begeisterter Interpret von Kammermusik ist Herr Gillham derzeit Mitglied des Archytas Ensemble und des Ridge Piano Trio. Von 2005-2012 konzertierte er ausgiebig mit dem Arianna String Quartet als zweiter Geiger. Darüber hinaus arbeitet er gerne mit Musikerpersönlichkeiten wie Johannes Moser, Noah Bendix-Balgley, James Dunham, Atar Arad, Anton Nel, Jose Franch Ballester, Jane Coop und Robert Silverman zusammen, um nur einige zu nennen. Er wird regelmäßig zu Festivals wie dem Zodiac ( Frankreich ), FEMUSC (Brasilien), Kuandu (Taiwan), Sonoran (USA), Pender Harbour und dem Domaine Forget International Music Festival eingeladen.

Inspiriert von Franco Gulli und Enrico Cavallo, das Standardrepertoire für Violine und Klavierduo mit der gleichen stilistischen Präzision und Einheit wie ein Streichquartett zu spielen, führt Herr Gillham seit 20 Jahren das Repertoire für Violine und Klavierduo mit dem Pianisten Chiharu Iinuma auf. Konzerte führten das Duo nach China, Taiwan, Japan und in die Vereinigten Staaten und Kanada.

Für Centaur Records hat das Duo Sonaten von Grieg, Mendelssohn, Respighi und Beethoven aufgenommen.

Als Solist mit Orchester trat David mit dem Kitchener-Waterloo Symphony Orchestra, dem Gateway Festival Orchestra of St. Louis, dem West Coast Symphony, dem Grand Forks Symphony und dem Stuttgarter Kammerorchester auf. Mit dem Symphonieorchester der UBC unternahm er eine Tournee durch Westkanada, bei der er das Violinkonzert von Tschaikowsky aufführte und John Coriglianos Chaconne von der Roten Geige aufführte, wobei der Komponist im Rahmen des Corigliano-Festivals der UBC anwesend war.

Über das Standardrepertoire an Solo- und Kammermusik hinaus hat sich Herr Gillham der Aufführung und Aufnahme heutiger Komponisten gewidmet. Seine Aufnahmen der beiden Streichquartette und des Streichtrios von Marcus Goddard mit dem Archytas-Ensemble ( Dale Baltrop, Ariel Barnes, David Harding ) und Stephen Chatmans Pender Harbour Suite für Klaviertrio mit Corey Hamm und Eric Wilson werden im nächsten Jahr veröffentlicht. Im Jahr 2018 hatte Herr Gillham die Ehre, die von der für Juno nominierten Komponistin Alice Ping Yee Ho's, Coeur à Coeur für Violine und Klavier mit Corey Hamm, live auf CBC beim Juno Awards Classical Showcase Concert aufzuführen.

Gillhams Studenten traten als Solisten mit dem Vancouver Symphony Orchestra, dem Vancouver Philharmonic Orchestra, dem Vancouver Metropolitan Orchestra und dem Philharmonia Northwest of Seattle auf. Viele seiner ehemaligen Studenten haben Positionen in großen Symphonieorchestern inne und haben ihre Studien an Institutionen wie dem Colburn Conservatory in Los Angeles und dem New England Conservatory of Music in Boston fortgesetzt. Herr Gillham wird regelmäßig eingeladen, an Universitäten wie der Jacobs School of Music der Indiana University, dem Wuhan-Konservatorium, der Kaohsiung Normal University, der Universität für Musik und Theater in Hamburg, der McGill University und der University of Toronto zu unterrichten.

Herr Gillham ist Leiter der Violin-Sitzungen beim Internationalen Musikfestival und der Akademie Domaine Forget in Charlevoix, Quebec. Das vierwöchige Intensivprogramm für begabte und fortgeschrittene Studenten aus aller Welt bietet regelmäßig Meisterkurse von renommierten Geigern wie Vadim Gluzman, Rachel Barton Pine, Vadim Repin, Christian Tetzlaff und Midori.

Als Absolvent der Jacobs School of Music der Indiana University, des Peabody Conservatory und der University of Manitoba wurde David 2002 mit der Queen Elizabeth Goldenen Jubiläumsmedaille für seinen Beitrag zur Kunst in Kanada ausgezeichnet.

Er spielt auf einer Geige von Carlo Tononi, Venedig, Italien, 1725.

Der israelisch-schweizerische Geiger Lihay Bendayan verbindet mit Leidenschaft seine internationale Konzertkarriere mit einer reichen akademischen Tätigkeit. Nachdem er fast ein Jahrzehnt lang als Professor für Violine an der HEMU – Waadt, Wallis, Freiburg, Universität für Musik in der Schweiz tätig war, hat Lihay Bendayan nun die Position des Professors, Leiters der ...

Der israelisch-schweizerische Geiger Lihay Bendayan verbindet mit Leidenschaft seine internationale Konzertkarriere mit einer reichen akademischen Tätigkeit. Nachdem er fast ein Jahrzehnt lang als Professor für Violine an der HEMU – Waadt, Wallis, Freiburg, Universität für Musik in der Schweiz tätig war, hat Lihay Bendayan nun die Position des Professors, Leiters der Violinklasse und Dekans der Fakultät für darstellende Künste an der Jerusalemer Akademie für Musik und Tanz inne. In seinen Violinklassen wurden prominente Geiger aus der ganzen Welt ausgebildet, zudem gibt er regelmäßig Meisterkurse in angesehenen akademischen Institutionen in ganz Europa.

Lihay begann sein Violinstudium im Alter von fünf Jahren in Israel bei Michael Gaisler und nach einem Studium bei Miriam Solovieff in Paris wurde er im Alter von neun Jahren und auf Empfehlung von Isaac Stern, dem Schüler der legendären Pädagogin Ilona Feher, zum Geiger. Lihay war der jüngste und letzte Schüler, die in Fehers renommierte Geigenklasse aufgenommen wurde, zu der Shmuel Ashkenazi, Pinchas Zukermann und Shlomo Mintz gehörten.

In seiner Kindheit wurde Lihay von Stiftungen wie der American-Israel Cultural Foundation und dem Jerusalem Music Center unterstützt. Seine akademischen Studien absolvierte er an der Musikhochschule HEM in Genf, wo er im Alter von 17 Jahren ein Postgraduiertendiplom unter der Leitung des französischen Geigers Jean-Pierre Wallez erhielt, und später in Sion am Conservatoire Supérieur in der Klasse des berühmten ungarischen Virtuosen und Dirigenten Tibor Varga.

In seinen früheren Jahren trat Lihay als junger Solist in Israel und in zahlreichen europäischen Städten in der Schweiz, Frankreich, Deutschland, Italien und England auf, wo er im Jahr 2000 in London sein Debütkonzert in St. Martin in the Fields gab. Als Solist spielte er zahlreiche Konzerte in ganz Europa unter der Leitung von Tibor Varga und seinem Kammerorchester.

Im Jahr 2002 wurde das Bendayan Trio mit dem Pianisten Yoav Bendayan und dem Cellisten Iftah Bendayan gegründet. Das von den drei Brüdern gegründete Bendayan Trio trat in den folgenden zehn Jahren in renommierten Konzertsälen und bei Festivals auf und wurde regelmäßig im Fernsehen und Radio in ganz Europa und in Israel ausgestrahlt. Das Trio, das 2003 von Agneta Lansing Artist Management ins Leben gerufen wurde, nahm in der "Fattoria Musica" in Deutschland Hauptwerke von Mendelssohn, Faure, Schostakowitsch und Rachmaninoff auf. Die Aufnahmen und Konzerte des Trios sind auf leidenschaftliche Kritik gestoßen:

"Mit Leib und Seele in Trance gespielt" (Osnabrücker Neue Zeitung).

"Ihr Schostakowitsch war so schön, dass einem fast die Tränen kamen..." (Osnabrücker Neue Zeitung) (Süddeutsche Zeitung).

Lihay Bendayan spielt eine außergewöhnliche Geige von Jean-Baptiste Vuillaume, die 1860 gebaut wurde.

Kevork Mardirossian ist James H. Rudy Professor für Violine an der Jacobs School of Music der Indiana University, wo er 2008 berufen wurde.

Sein erster Soloabend war im Alter von 12 Jahren, und seine intensive Konzertkarriere begann, als er 1978 die Goldmedaille und den ersten Preis beim Obretenov-Violinwettbewerb in Bulgarien, 1979 die Goldmedaille beim Internationalen Musikfestival von ...

Kevork Mardirossian ist James H. Rudy Professor für Violine an der Jacobs School of Music der Indiana University, wo er 2008 berufen wurde.

Sein erster Soloabend war im Alter von 12 Jahren, und seine intensive Konzertkarriere begann, als er 1978 die Goldmedaille und den ersten Preis beim Obretenov-Violinwettbewerb in Bulgarien, 1979 die Goldmedaille beim Internationalen Musikfestival von Katya Popova und 1985-86 mehrere internationale Kammermusikwettbewerbe mit seinem Duo-Partner, dem Pianisten Lee Phillips, gewann.

Mardirossian trat als Konzertsolist, Rezitalist und Kammermusiker in ganz Bulgarien, der ehemaligen Sowjetunion und Osteuropa auf, bevor er nach Europa zog, wo er eine beeindruckende Solokarriere entwickelte, mit Tourneen durch England, Wales, Italien, Frankreich und die Vereinigten Staaten, einschließlich Debüts in London und der Carnegie Hall 1992. Er ist als Gastkünstler bei internationalen Musikfestivals wie Manuel De Falla in Spanien, dem Shanghai-Festival in China, in Cheltenham, England, den Europäischen Kulturmonaten, dem Internationalen Kammermusikfestival in Plovdiv, Bulgarien, dem Tschechischen Festival in Trento, Italien, und den Sofioter Musikwochen, unter anderem in Frankreich, Deutschland, Spanien, Japan, China und Korea, aufgetreten.

Seine Ausbildung erhielt er an der Musikschule Dobrin Petkov in Bulgarien, am bulgarischen Staatskonservatorium, am Maison de la Culture in Brüssel und an der Guildhall School of Music and Drama in London, wo er mit dem Preis für Konzertkünstler (Premier Prix) ausgezeichnet wurde.

Mardirossians Lehrer und Mentoren waren Elena Doikova, Anton H. Atanasov, Vladimir Avramov, Artur Grumiaux, Janos Starker und Yfrah Neaman.

1980 wurde er Konzertmeister der Plovdiver Philharmonie, bis er 1988 in die Vereinigten Staaten übersiedelte, wo er zum Artist-in-Residence an der Universität von Central Arkansas ernannt wurde. Dort gründete er gemeinsam mit dem Pianisten Lee Phillips und dem Cellisten Felice Farrell das Kapelle-Trio sowie 1998 das Heber Springs Chamber Music Festival und Meisterkurse. Von 1995 bis 2008 war er Violinprofessor und Leiter der Streicherabteilung am College of Music and Drama der Louisiana State University (LSU).

Mardirossian hat sich als hoch angesehener Geigenpädagoge und engagierter Mentor von mehr als 100 herausragenden Studenten etabliert, von denen viele Gewinner zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe sind. Andere finden sich in den führenden Orchestern der Welt als Konzertmeister und Stimmführer sowie als Lehrer an Universitäten in den Vereinigten Staaten, Europa und Asien.

Mardirossian ist ein Stipendiat des British Council und erhielt den James-H.-Rudy-Fakultätspreis der Indiana-Universität, den LSU Distinguished Faculty Award und den LSU School of Music Award für hervorragende Leistungen in der Lehre sowie die Galante-Professur und die San Diego II Alumni Professur.

Er ist Mitglied der Jury mehrerer internationaler Violinwettbewerbe, wie z.B. des Henrik Szheryng International Violin Competition in Mexiko, des Vladigerov International Competition in Bulgarien, des Beethoven Violin Competition in der Tschechischen Republik und des Shanghai International Violin Competition, unter anderen.

Er war an den Fakultäten des Internationalen Instituts in Round Top, Texas (2001-08), der Aria String Academy in Massachusetts, des Aurora Kammermusikfestivals in Schweden, der Manuel De Falla International Courses in Granada, Spanien, der String Academy in Pontedeume, Spanien, und an internationalen Meisterkursen am Konservatorium in Shanghai tätig. Er gibt regelmäßig Meisterkurse in Europa, Asien, Südamerika und den Vereinigten Staaten an vielen großen Schulen und Universitäten.

Zhi-Jong Wang gab ihr Solodebüt im Alter von 14 Jahren mit dem Orchestre National de Lille unter Sir Yehudi Menuhin in Frankreich. Seitdem trat sie weltweit als Solistin mit verschiedenen Orchestern, darunter dem Orchestre National de Radio France, dem St. Petersburg Philharmonic Orchestra, dem Helsinki Philharmonic Orchestra, dem Turku Symphony Orchestra, dem Konzerthausorchester Berlin, ...

Zhi-Jong Wang gab ihr Solodebüt im Alter von 14 Jahren mit dem Orchestre National de Lille unter Sir Yehudi Menuhin in Frankreich. Seitdem trat sie weltweit als Solistin mit verschiedenen Orchestern, darunter dem Orchestre National de Radio France, dem St. Petersburg Philharmonic Orchestra, dem Helsinki Philharmonic Orchestra, dem Turku Symphony Orchestra, dem Konzerthausorchester Berlin, dem Warsaw Philharmonic Orchestra auf und arbeitete mit Musikern wie Juri Temirkanov, Gidon Kremer, Lynn Harrel, Matthias Bamert, Okko Kamu, John Storgard, Lior Shambadal, Christian Arming, Muhai Tang, Jia Lü, Guoyang Zhang, Yang Yang usw. zusammen.

Zu Zhi-Jong Wangs jüngsten Erfolgen zählen ihr Debüt beim Luzern Festival, hochgelobte Auftritte mit dem Osaka Century Orchestra und dem NHK Symphony Orchestra unter Tadaaki Otaka sowie ihr Debüt in der Philharmonie Berlin.

Neben ihren von Publikum und Kritik begeistert aufgenommenen Interpretationen des Standard-Violinrepertoires setzt sich Zhi-Jong Wang auch leidenschaftlich für zeitgenössischen Musik ein, wovon z.B. Aufführungen bedeutender Werke von Gubaidulina, Lutoslawski, Schnittke, oder Ligeti zählen. In den letzten Spielzeiten hat sie Ana Sokolovics Commedia dell'arte III und Nikolai Badinskis 2. Violinkonzert uraufgeführt.

Nach ihrem ersten Projekt als Prima inter pares mit Mozarts 5. Violinkonzert mit dem Ensemble Orchestral de Paris in der Cité de la Musique in Paris hat das Dirigieren das Interesse von Zhi-Jong Wang geweckt. So hat sie hat in den letzten Spielzeiten die „Vier Jahreszeiten“ von Vivaldi / Piazzolla und mehrere Mozart Konzerte als Solistin geleitet.

Zhi-Jong Wang ist Preisträgerin zahlreicher wichtiger Wettbewerbe, beginnend mit dem ersten Preis beim Yehudi Menuhin International Competition 1998. Im selben Jahr wurde sie auch als bis dahin jüngste Gewinnerin den ersten Preises beim Chinesischen Nationalwettbewerb. In den folgenden Jahren hat sich Zhi-Jong Wang darüber hinaus u.a. als Preisträgerin des Sibelius, des Lipizer sowie des Tschaikowski Wettbewerbs ausgezeichnet.

Ihre CD Produktionen erscheinen bei Accentus Music. Die jüngste Veröffentlichung umfasst die Violinkonzerte von Sibelius und Stravinsky mit dem Philharmonia Orchestra und dem Dirigenten Thomas Sanderling.

Zhi-Jong Wang ist derzeit Professor und stellvertretender Direktor der Orchesterabteilung am Shanghai Conservatory of Music. Sie spielt auf einem Instrument von Antonio Stradivarius aus dem Jahre 1716, das ihr freundlicherweise von der China Foundation zur Verfügung gestellt wurde.

Daniel Rubenstein, 1971 in Brüssel geboren, trat als Solist und Kammermusiker in Belgien, Holland, Deutschland, Spanien, Portugal, Frankreich, Italien, Luxemburg, Irland, Bulgarien, Rumänien, Brasilien, Türkei, Tunesien, Israel, Südkorea und Japan auf.

Er trat an wichtigen Orten auf, wie dem Manuel-De-Falla-Saal in Granada, dem Murcia Auditorium National, der Dubliner National Concert ...

Daniel Rubenstein, 1971 in Brüssel geboren, trat als Solist und Kammermusiker in Belgien, Holland, Deutschland, Spanien, Portugal, Frankreich, Italien, Luxemburg, Irland, Bulgarien, Rumänien, Brasilien, Türkei, Tunesien, Israel, Südkorea und Japan auf.

Er trat an wichtigen Orten auf, wie dem Manuel-De-Falla-Saal in Granada, dem Murcia Auditorium National, der Dubliner National Concert Hall, der Henry Crown Symphony Hall in Jerusalem, dem Tel-Aviv-Museum, der CCR-Konzerthalle in Istanbul, Kadıköy Süreyya Istanbul, der Antalya Philharmonie, der Brasov Sala Reduta, dem Henri-Leboeuf-Saal in Brüssel, dem Antwerp Koningin Elisabethzaal in Antwerpen, der Brüsseler Flagey, dem Carthage Acropolium, der Uhara Hall Kobe, dem Minato Mirai Yokohama usw.

Preis bei den wichtigsten nationalen Musikwettbewerben (Pro Civitate, Edouard Deru, Lioness Club Young Virtuoso usw.), Daniel Rubenstein gab sein erstes Solokonzert im Alter von 15 Jahren mit dem Belgischen Nationalorchester unter Mendi Rodan. Danach trat er als Solist unter Dirigenten wie André Vandernoot, Jean-Pierre Wallez, Proinssias O'Duin, Georges Octors, Ronald Zollman usw. auf.

Als aktiver Kammermusiker spielte er ein Repertoire von nicht weniger als 200 Werken, zusammen mit fast 100 Musikern wie Abdel-Rahman El Bacha, Brigitte Engerer, David Lively, Daniel Blumenthal, Peter Frankl, Hagaï Shaham, Jean-Claude Vanden Eynden, Olivier Charlier, Yuzuko Horigome, Augustin Dumay, Peter Zazofsky, Liviu Prunaru, Gil Sharon, Vladimir Mendelssohn, Lluis Claret, Alexander Dmitriev, Luc Dewez, Miha Haran, Marc Grauwels, Francis Orval, Michel Lethiec, Pascal Moragues usw.

Daniel Rubenstein fördert seine Tätigkeit als 1. Geiger des Ensemble Mendelssohn (Streichquintett und Sextett mit oder ohne Klavier) und als Bratschist von Estampes (Trio Flöte, Bratsche & Harfe). Seit 12 Jahren ist er auch Bratschist des Mahler-Klavierquartetts.

Sein Interesse für Neue Musik führte zur Uraufführung von etwa 30 neuen Werken, die für ihn geschrieben oder ihm von etablierten Komponisten wie Don Freund, Jan Van Landeghem, Frédéric Van Rossum, Michel Lysight, Oded Zehavi, David Loeb, Robert Janssens, Jean-Pierre Deleuze, Stéphane Orlando usw. gewidmet wurden. Er gab auch die israelische Erstaufführung des Konzerts für Violine und Ud von Aviya Kopelman.
Daniel Rubensteins Diskographie umfasst 11 CDs, darunter Rezitalprogramme für Violine und Viola, Kammermusikwerke und Weltersteinspielungen. Viele von ihnen erhielten hervorragende Kritiken von der internationalen Presse (Gramophone, Crescendo, Klassik Heute, Fanfare).

Daniel Rubenstein begann sein Violinstudium bei Marie-Christine Springuel, José Pingen und dann bei seinem Vater Jerrold Rubenstein. Im Alter von 16 Jahren wurde er am Königlichen Konservatorium Brüssel (BE) aufgenommen, wo er bei Marcel Debot und Philippe Hirshhorn studierte. In den folgenden 5 Jahren setzte er sein Studium an der Indiana University, Bloomington (USA) bei Miriam Fried und dann bei Franco Gulli fort. Er studierte auch ein halbes Jahr bei Nicolas Chumachenco in Freiburg (DE) und während 2 Sommern an der Academia Chiginia in Siena (IT) bei Boris Belkin.
Darüber hinaus schloss Daniel Rubenstein sein Studium als Bratschist in der Klasse von Atar Arad (Universität Indiana) ab, das er nach drei Jahren Bratschenstudium mit einem Aufführungsdiplom abschloss, und absolvierte ein Vollstudium als Pianist am Königlichen Konservatorium von Brüssel in der Klasse von Orit Ouziel und Robert Redaelli.

Der engagierte Pädagoge Daniel Rubenstein ist Voilin- und Bratschenprofessor am Mons Royal Conservatory und unterrichtet Bachelor- und Master-Studenten, Kammermusik-Assistenzprofessor am Königlichen Konservatorium Brüssel, wo er auch als Gastprofessor für Violine tätig war. Er gibt regelmäßig Meisterkurse in Europa und im Ausland.

Daniel Rubenstein übernahm 2009 die künstlerische Leitung des Festival Mozart in Waterloo (BE), eines internationalen Kammermusikfestivals, das sich nun in seinem 23ten Jahr befindet.

Alfredo García Serrano (León, 1971), von der Musikkritik als einer der bedeutendsten Geiger seiner Generation anerkannt, genießt heute eine intensive Karriere sowohl als Pädagoge als auch als Interpret.

Er begann sein Musikstudium in Spanien am Berufskonservatorium von Salamanca. Anschließend ging er nach Madrid, um seine akademische Ausbildung unter der Vormundschaft von Antonio ...

Alfredo García Serrano (León, 1971), von der Musikkritik als einer der bedeutendsten Geiger seiner Generation anerkannt, genießt heute eine intensive Karriere sowohl als Pädagoge als auch als Interpret.

Er begann sein Musikstudium in Spanien am Berufskonservatorium von Salamanca. Anschließend ging er nach Madrid, um seine akademische Ausbildung unter der Vormundschaft von Antonio Arias und Víctor Martín (ehemaliger Konzertmeister des spanischen Nationalorchesters und Professor am Königlichen Oberen Musikkonservatorium in Madrid) fortzusetzen. Er erzielte die höchsten Noten und erhielt den Sonderpreis des Konservatoriums am Ende seines Bachelor-Abschlusses in Violine.

Er war Stipendiat des Kulturministeriums und der Kommission Fulbright. Er setzte seine Studien an der E.E.U.U. an der Jacobs School of Music, Indiana University, fort und erhielt ein Performer Diploma und einen Master's Degree in Violine, wobei er in allen Bereichen die höchsten Noten erzielte. Er arbeitete fast vier Jahre lang als Lehrassistent im Studio von Mauricio Fuks an der oben genannten Jacobs School of Music.

Er nahm an zahlreichen Meisterkursen teil und erhielt viele Ratschläge von vielen der führenden Künstler der internationalen Szene, wie Lorand Fenyves, José Luis García Asensio, Nicolás Chumachenco, Ernesto Bitteti, James Dunham (Cleveland Quartett), Gyorgy Sebok, Menahem Pressler, Alan de Veritch und Janos Starker unter anderen.

Er wurde mit dem 1. Preis beim renommierten spanischen Pablo-Sarasate-Wettbewerb (1993) ausgezeichnet und war der erste Klassifizierte beim nationalen Wettbewerb "Stadt Soria" (1998)

Er gibt Seminare für Postgraduierte und hält regelmäßig Vorträge. Ebenso wird er eingeladen, Meisterkurse für Violine und Kammermusik in verschiedenen Konservatorien in ganz Spanien zu geben: Almería, Madrid, Guadalajara , Oberstufenkonservatorien von Salamanca, Zaragoza, Esmuc (Barcelona) und viele andere, auch in Europa und Asien: Polen, Frankreich, Italien, Portugal, Korea usw. Sein erster Auftritt in Europa als Assistent von Mauricio Fuks fand im Rahmen der Sommerkurse im Mozarteum in Salzburg statt. Er nimmt oft an den Jurys verschiedener nationaler und internationaler Violin- und Kammermusikwettbewerbe teil.

Derzeit unterrichtet er am Berufskonservatorium "Amaniel" und an der Universität Alfonso X El Sabio (UAX), beide in Madrid, und wird regelmäßig zu Meisterkursen beim Forum Musikae und an der Internationalen Akademie Ivan Galamian von Málaga eingeladen.

Seine Schüler haben sich den besten professionellen Orchestern Spaniens angeschlossen, wie ONE und RTVE, und sind in die renommiertesten Schulen und Universitäten der Welt eingetreten, wie die Escuela Reina Sofía (Spanien), die Royal Academy of Music in London (Großbritannien) , das Boston New England Conservatory oder die Indiana University (E.E.U.U.), die UDK en Berlín y Universität der Künste (Alemania) , Amsterdam UND Den Haag (Niederlande) und das París Superieur Conservatoire (Frankreich) unter anderen. Viele von ihnen waren Preisträger verschiedener nationaler Geigenwettbewerbe.

Sein künstlerisches Schaffen ist in Ländern auf der ganzen Welt bekannt, unter anderem in Japan, Korea, Türkei, Italien, Polen, Österreich, Frankreich, Portugal, E.E.U.U. Mexiko, Argentinien und Spanien. Er hat in vielen angesehenen Sälen in Europa, Süd-Amerika und Asien gespielt.

Er war zwei Jahre lang Mitglied des Spanischen Nationalorchesters und verschiedener renommierter Orchester wie dem Orchestra Reina Sofía, dem Kammerorchester von Madrid und vielen anderen, mit denen er bei verschiedenen Festivals unter der Leitung großer Dirigenten wie J. López Cobos, Miguel Angel Gómez Martínez, Früebeck de Burgos, A. Ros Marbá, Aldo Ceccato, Antoni Witt , Kurt Sanderling oder M. Rostropovich u.a. gespielt hat. Er wurde ebenfalls als Konzertmeister an mehrere Streich- und Sinfonieorchester in Spanien und im Ausland engagiert.

Er nimmt auch an mehreren Kammermusikgruppen teil, die ein umfangreiches Programm mit Konzerten in ganz Spanien und im Ausland haben. Seine Zusammenarbeit mit dem Plural Ensamble, einer der renommiertesten Gruppen für zeitgenössische Musik in Spanien, ist ein Höhepunkt in seiner Auftrittskarriere. Er ist Mitbegründer mehrerer Ensembles wie Trío Artis, Manuel de Falla Piano Quartett und Areteia Quartett. Die Violin- und Klavierliteratur ist nach wie vor seine Lieblingsmusik in der Kammermusikwelt. So hat er in vier Konzerten die gesamten Mozart-Sonaten, in drei Konzerten die gesamten Beethoven-Sonaten und die drei Brahms-Sonaten gespielt.

Als Solist hat er unter anderem mit dem Daejeon Philarmonic Orchestra große Erfolge erzielt und einige der repräsentativsten großen Violinkonzerte gespielt:
F. Mendelsshon, P.I.Tschaikowsky, das Konzert Nr. 1 von Paganini, Vivaldis Vier Jahreszeiten und viele andere. Weitere Konzerte, J.S.Bachs Konzerte für Violine und zwei Violinen, J.S.Bachs Brandemburgische Konzerte, L.V. Beethovens Romanzen und viele andere Stücke.

Er hat die Bühne mit großen Musikern wie Sebastian Mariné, Alfonso Maribona, Daniel del Pino, Gerardo López Laguna, Dimitri van Halderen, Graham Jackson, Mariana Gurkova, Michal Dmochowski, Vadim Glazkov, Javier Albarés, Manuel Angulo, Asier Polo, Jesús Reina geteilt, Tibor Szasz, David Fons, David Quiggle, Paul Cortese, Frederieke Saeijs, Aitzol Iturriagagoitia, Iván Siso, Iván Cítera, Emil Rovner, Peter Bruns, Alberto Rosado, Gonzalo Manzanares, Avry Levitan, Fabián Panisello, Ana Alonso, Oliver Wille und viele andere Künstler geteilt.

Er hat zahlreiche Werke für Violine und Viola von zeitgenössischen spanischen Komponisten für das Label VERSO und R.N.E. uraufgeführt und aufgenommen. Eines der anspruchsvollsten bevorstehenden Projekte ist die Aufnahme der 24 Capricen von Paganini, die als Höhepunkt der Violinliteratur aller Zeiten gelten. Auch die sechs Sonaten für Violine solo von E. Ysaye sind ein wesentlicher Teil seines Repertoires.

Herr García besitzt ein wunderbares modernes Instrument, das der berühmte Geigenbauer José María Lozano eigens für ihn angefertigt hat. Er spielt mit einem ausgezeichneten Bogen von Ch. N. Bazin.


Korrepetiton:

  • Ausbildung Staatliche Akademie Minsk bei Valentina Rachlenko, ab 2001 Hochschule Hanns Eisler in Berlin bei Galina Iwanzowa-Hillenhagen und seit 2003 bei Georg Sava
  • 2004-2009 Korrepetitor an der UdK in Berlin
  • gegenwärtig leitet er eine Klavierklasse als Professor an der Musikhochschule seiner Heimatstadt Grodno
  • Preisträger 1996 1. Preis beim nationalen Chopin-Wettbewerb, 1997 2. Preis ...
  • Ausbildung Staatliche Akademie Minsk bei Valentina Rachlenko, ab 2001 Hochschule Hanns Eisler in Berlin bei Galina Iwanzowa-Hillenhagen und seit 2003 bei Georg Sava
  • 2004-2009 Korrepetitor an der UdK in Berlin
  • gegenwärtig leitet er eine Klavierklasse als Professor an der Musikhochschule seiner Heimatstadt Grodno
  • Preisträger 1996 1. Preis beim nationalen Chopin-Wettbewerb, 1997 2. Preis „Citta di Trani“ Italien.
  • Solist mit zahlreichen Orchestern im In- und Ausland, Solorecitals u.a. in Berlin, Hamburg, Warschau, Moskau, Paris und Madrid eingeladen.
  • 2018 Auszeichung als Künstler des Jahres in Weißrussland
  • Klavierstudium an der Musikhochschule „Franz Liszt“ in Weimar bei Peter Waas, 2009-13 Hochschule für Musik und Theater Leipzig Aufbau- und Klavierkammermusikstudium bei Gudrun Franke und Phillip Moll
  • 1. Preis beim 11. Kammermusikwettbewerb “Don Vincenzo Vitti” 2012 ein Italien
  • zahlreiche Konzertverpflichtungen, außerdem Korrepetitorin beim Gewandhausorchester Leipzig, den ...
  • Klavierstudium an der Musikhochschule „Franz Liszt“ in Weimar bei Peter Waas, 2009-13 Hochschule für Musik und Theater Leipzig Aufbau- und Klavierkammermusikstudium bei Gudrun Franke und Phillip Moll
  • 1. Preis beim 11. Kammermusikwettbewerb “Don Vincenzo Vitti” 2012 ein Italien
  • zahlreiche Konzertverpflichtungen, außerdem Korrepetitorin beim Gewandhausorchester Leipzig, den Thüringer Symphonikern, dem Euro Music Festival & Academy Halle, den Young Concert Artists International Auditions, dem Yamaha Stipentienwettbewerb, der internationalen Sommerakademie Cervo/Italien und an der Musikakademie Forum Artium u.a
  • Orchesterpianistin für das Baltic Youth Philharmonie unter Kristian Järvi bei Konzerttourneen in die baltischen Länder und nach Italien
  • Musikalische Begleitungen am Schauspielhaus Leipzig und an der Musikalischen Komödie Leipzig
  • Korrepetitorin mit Streichern an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig, ab 2013 dort Lehrauftrag
  • Seit 2016 in gleicher Funktion an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.